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  • Pflanzen Weiglein, Geesdorf Wiesentheid
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Nicht zu viel und nicht zu wenig - Gartenpflanzen richtig gießen

Sonne, Luft, Erde und Wasser – ohne diese Grundlagen des Lebens wächst nichts im eigenen Garten. Das Gießen gehört daher zu den wichtigsten Aufgaben eines Gartenbesitzers. Um weniger Leitungswasser zu verbrauchen, lohnt es sich eine Regentonne oder sogar ein etwas größeres Wasserreservoire einzubauen. Allerdings kann während längerer Hitzeperioden das kostbare Nass trotzdem knapp werden. Grundsätzlich gilt, wer Wasser im Garten gezielt verwendet, spart Zeit und Mühe. Das fängt schon bei der Pflanzenauswahl an: Es gibt Arten und Sorten, die an trockene Standorte angepasst sind und vergleichsweise wenig Wasser benötigen – wie Lavendel (Lavendula), Bibernellrose (Rosa pimpinellifolia), Heckenkirsche (Lonicera) oder Silber-Ölweide (Elaeagnus commutata).

Besonders bei Topf- und Kübelpflanzen gibt es beim Gießen einiges zu beachten. Je mehr Raum die Gefäße bieten, desto weniger muss man sie wässern. Wichtig sind Abflusslöcher am Boden der Töpfe, damit keine Staunässe entsteht. Außerdem lohnt es sich, Substrat mit einer hohen Wasserspeicherfähigkeit zu verwenden. Mit der Kultivierung von Pflanzen in Töpfen kennen sich die Profis in Baumschulen besonders gut aus. Kleine bis mittelgroße Pflanzen werden hier meist in sogenannten Containern bis zum Verkauf herangezogen. Wesentlicher Vorteil der Produktion in Töpfen ist, dass man sie das ganze Jahr pflanzen kann. In vielen Baumschulen ist die Bewässerung automatisch gesteuert und doch ist das Prinzip das gleiche wie beim Gießen von Hand. So empfiehlt es sich, nicht die ganze Pflanze mit Wasser zu überschütten, sondern möglichst direkt dort zu gießen, wo sie das Wasser braucht – im Wurzelbereich. Wassertropfen auf den Blättern wirken in der Sonne wie ein Brennglas und können zu Verbrennungen führen.

Eine weitere Faustregel lautet: Besser selten und dafür durchnässend gießen als häufig kleine Mengen Wasser zu geben. Denn so gelangt die Feuchtigkeit nur an die Oberfläche der Erde und die Pflanzen werden nicht angeregt in die Tiefe zu wurzeln. Das macht sie anfälliger bei großer Trockenheit. Der richtige Zeitpunkt sind die Morgen- und Abendstunden. Zur Mittagszeit würde ein großer Teil des Gießwassers verdunsten.

 

Quelle: BdB

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